Elektrosmog - Handystrahlung

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Es gibt Dutzende von Untersuchungen, die Ergebnisse in beide Richtungen aufweisen. Man sollte bei der Gewichtung der Ergebnisse nicht vergessen, dass Forschungsergebnisse, die nicht von Mobilfunkanbietern bezahlt werden, auch keinerlei finanzielle Interessen am Ergebnis haben.

Oktober 2009:
Der britische «Daily Telegraph» berichtet von einer von der Weltgesundheitsorganisation  beaufsichtigten Langzeitstudie. Wie aus dem Vorbericht bekannt geworden ist, soll ein «signifikant erhöhten Risiko für verschiedene Hirntumore im Zusammenhang mit einer Handynutzung von zehn oder mehr Jahren» festgestellt worden sein.

Im Rahmen der Untersuchung wurden vier Jahre lang über 12.000 Menschen in 13 Ländern nach ihrem Nutzerverhalten bei der Nutzung des Handy befragt.  Befragt wurden sowohl an Krebs erkrankte als auch gesunde Nutzer. Offenbar konnte dabei ein Zusammenhang zwischen einer intensiven Handynutzung und Entstehung verschiedener Krebsarten festgestellt werden.
Die komplette Studie soll noch in 2009 veröffentlicht werden.


November 2008:
Forscher der Uni Bern haben herausgefunden, dass Menschen, die sehr nahe an einer Hochspannungsleitung leben, ein höheres Risiko haben, an Alzheimer zu erkranken. Die Wissenschaftler haben hierbei 9200 Fälle in einem Beobachtungszeitraum von 6 Jahren untersucht. 20 der betroffenen Patienten lebten dauerhaft in einer Entfernung von weniger als 50 Metern an einer Hochspannungsleitung.


Oktober 2008
Studien deuten darauf hin
, dass niederfrequente elektromagnetische Strahlung die Entstehung von Krankheiten wie Alzheimer begünstigen kann.
Das Bundesamt für Strahlenschutz fördert hierzu eine neue Untersuchung. So sollen Wissenschaftler des Institutes für Pathobiochemie an der Universität Mainz im Tierversuch testen, welche Auswirkungen eine lang andauernde niederfrequente elektromagnetische Strahlung auf das Nervensystem der Versuchstiere hat.
Das Projekt ist auf eine Auswertungsdauer von 4 Jahren angelegt.


Juli 2008
An der Katholischen Universität Löwen testete ein Wissenschaftler für seine Doktorarbeit wie sich Ratten verhalten, die unterschiedlich starken Strahlen ausgesetzt wurden. Die Ratten wurden während 21 Monaten 2 Stunden täglich den Strahlen von Handys ausgesetzt; eine zweite Kontrollgruppe wurde keinerlei Strahlung ausgesetzt.
Bei der Kontrollgruppe, welche der Strahlung ausgesetzt war, war ein Anstieg der Sterblichkeit zu verzeichnen. Belgien hat diese Untersuchung zum Anlass genommen, die Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung eklatant zu senken.


 
 

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