Elektrosmog - Handystrahlung

Schutz vor Gefahren durch Elektrosmog


 

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Gegen die meisten Strahlungseinflüsse, wie Radio, TV, Mobilfunk, DECT des Nachbarn oder elektrifizierte Bahnlinien,  kann man sich außerhalb des Hauses kaum wehren. Dafür hat man innerhalb des Hauses mannigfaltige Möglichkeiten.

Die allererste Maßnahme sollte der Verzicht auf ein DECT - schnurloses Telefon sein. Diese oft verharmloste Strahlungsquelle ist wohl die größte Elektrosmogquelle Deutschlands.

Bedauerlicherweise darf der analoge CT1+-Standard seit 01.01.2009 nicht mehr verwendet werden.

Die Alternative heisst DECT-Light. Immerhin sendet hier die Basisstation bei aufgelegtem Mobilteil nicht. Zudem ist die Sendeleistung der Light- Schnurlostelefone niedriger als der konventionellen DECT-Telefone.

Beim Handykauf sollte man auf einen möglichst niedrigen SAR-Wert achten. Weiterhin sollte man das Handy nicht direkt am Körper tragen; mit jedem Zentimeter Entfernung vom Körper nimmt die Strahlenbelastung ab.

Netzfreischalter sollten dafür sorgen, dass ihr Körper nachts das bekommt, was er braucht: Ruhe! Hierzu gehört auch, keine Elektrowecker, Telefone o.ä. in der Nähe der Schlafstätte abzulegen.

Eine weitere Maßnahme ist die Abschirmung der Räume. Dies kann durch leitfähige Spezialfarbe, die an der Steckdose oder einer Wasserleitung geerdet wird, erfolgen. Sollte dies, aus welchen Gründen auch immer, nicht möglich sein, sind auch abgeschirmte Kabel, die bereits bei der Hausinstallation verwendet werden, eine Alternative.

Generell sollte bei jedem Kauf eines Elektrogerätes geprüft werden, wie stark die elektromagnetische Abstrahlung des selbigen ist. Um im Fachhandel an einen Verkäufer zu kommen, der Ihnen hier qualifiziert weiterhilft, benötigen Sie viel Glück. Im Zweifelfall können Sie das Gerät vom Fachmann im Betrieb messen lassen.

 
 

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