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Hochspannungsleitungen
sind nicht nur die Überlandleitungen der Stromversorger; auch die
Stromleitungen der Bahnlinien, Straßenbahnen usw. erzeugen starke
elektromagnetische Felder.
Die allgemeine Empfehlung lautet, dass ein Wohnhaus mehr als 150 Meter von
einer Hochspannungsleitung entfernt sein sollte.
Untersuchungen sprechen
auch von einem erhöhten Krebsrisiko für Menschen, die nahe an
Hochspannungsleitungen leben. So hat ein Forschungsteam vom Krebs-
Forschungsinstitut der Bristol University die Krebsfälle von Menschen, die
maximal 400 Meter von Stromleitungen leben, für ganz Südwest-England
statistisch ausgewertet. Laut diesem ist das Krebsrisiko dort im
Durchschnitt 29 Prozent höher als anderswo.
Quelle:
www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/156389
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