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DECT und Gesundheit


 

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DECT steht für Digital Enhanced Cordless Telecommunications. Hierbei wird die Verbindung zwischen Mobilteil und Basisstation mittels gepulster, hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung hergestellt, die für die Gesundheit wohl schädlicher ist, als herkömmliche ungepulste Strahlung.

DECT-Telefone senden im Frequenzbereich von 1880 bis 1900 MHz gepulste Strahlung mit Spitzenwerten von 250 mW bei einer Frequenz von 100 Hertz aus, so dass pro Sekunde rund 100 kleine Energiespitzen gesendet werden.

Bei einem Test der Zeitschrift Ökotest strahlten manche DECT-Telefone mit einem Wert, der das hundertfache der Empfehlung renommierter Wissenschaftler betrug.
Offensichtlich geht auch das Bundesamt für Strahlenschutz von einer Gesundheitsgefährdung hierdurch aus. So forderte das Bundesamt für Strahlenschutz im Januar 2006 die Hersteller auf, strahlungsarme DECT-Telefone mit teils bis zu 100.000-fach reduzierter Sendeleistung herzustellen.

Wohl als Konsequenz hieraus sind inzwischen ECO-DECT-Telefone einiger Hersteller auf dem Markt. Diese Telefone strahlen nicht, wenn das Telefon aufgelegt wird; außerdem arbeiten diese mit reduzierter Sendeleistung, solange sich das Mobilteil in der direkten Nähe der Basisstation befindet.

Eine Pressemeldung des BFS mit einer Übersicht über Eco-DECT-Telefone finden Sie hier.

 
 

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